EINSICHTEN

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Was uns Angst macht, ist: uns mit den Augen der anderen sehen. Doch in dieser Angst verborgen liegen wahre Schätze: Verständnis, Weisheit, Liebe, Licht und Bewusstsein. Jenseits von Ich und Du.

 

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Wir sind uns ein Spiegel, ob wir es nun wollen oder nicht. Das ist das Geschenk des Bewusstseins. Bewusstsein, verborgen im Spiegel – schlummernd, bis es erkannt ist…

 

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Das einzige Theater, das mich mein ganzes Leben lang wirklich fesseln kann, ist das Theater in meinem Kopf.

 

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Am Ende sind wir immer ‚Opfer‘ unserer eigenen Strategien.  Immer.

 

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Die Frau ist das Medium des Mannesbewusstseins. Der Ursprung: die Mutter.

 

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Missgunst, Neid und Eifersucht // Angst, Gier, Geiz und Aggressionen // Das sind mächtige Dämonen // Die in unseren Herzen wohnen // Sperr’n wir sie ins Dunkel ein // Schaffen sie uns manche Pein.

 

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Wenn du beiseite legst, was uns unterscheidet und was uns trennt: was bleibt dann von dir, von mir…?  …Wenn aber nichts bleibt, dann gibt es auch nichts Unterscheidendes mehr und nichts Trennendes.

 

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Jeder ist anders. Und doch sind wir eins.

 

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Zu sich selbst gehen heisst: der eigenen Spur folgen. Jede Lüge auf diesem Weg zum Selbst ist Selbstbetrug, führt in die Irre. Der Weg ist von Unsicherheit und Irrungen und Wirrungen begleitet und oft von dramatischen Gefahren und Dunkelheit. Und die Ängste werden größer, je näher man sich selber kommt. Denn: das mit den Jahren aufgebaute Ego befürchtet – zu Recht – seine zunehmende Bedeutungslosigkeit; dagegen wehrt es sich mit aller Macht und schlauen Tricks.

 

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Das Denken ist immer schon im Körper. Nur ist der Körper oft nicht im Denken.

 

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Unser Leben ist ein Spiel. Das Selbst bewahren, Bewusstsein entwickeln heisst, das Spiel -Kein Spiel spielen- spielen.

 

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Wir waren, sind und bleiben immer ein Teil des Großen Ganzen und eins mit diesem – in welche Umstände wir auch hinein gestellt sind und wie auch immer wir unser Leben, unser Selbst erfahren, erkennen und gestalten. Dies vollständig zu begreifen gehört, wie mir scheint, zu unseren höchsten und lohnenswertesten Aufgaben.

Die Verbundenheit aller Teile miteinander und mit dem Ganzen wird vielfach aus dem Bewusstsein verdrängt – etwa durch Illusionen, Abgrenzungen und Abwehrstrategien im Dienste des Ego. Sie kann aber nur scheinbar aufgehoben werden.

Wir brauchen die Illusion des Ich, des Getrennt-Seins; auch sie ist notwendiger Bestandteil des Ganzen und dient letztlich dem Erkenntnisprozess. Was wüssten wir vom Leben ohne den Tod? Was wüsste der Mann von seinem Mann-Sein ohne die Frau? Ohne Illusionen gäbe es kein Erkennen – wir wüssten nichts. Also gilt es, mit beidem zu leben: Illusion und Wirklichkeit.Beides bedingt und braucht einander und ihr Spannungsverhältnis bringt unser Bewusstsein hervor.

 

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…WIRD FORTGESETZT